12 Jun

Smarte Geschäftsmodelle im Internet

Die Digitalisierung macht es möglich: Immer mehr Menschen verwirklichen ihre eigenen Ideen und machen sich selbstständig - mithilfe des Internets.

21 Oct

#ShareACoke – Was macht Coca Colas Markenkampagne so erfolgreich?

Virales Social Marketing ist nicht mehr so einfach wie früher. Ein einfaches Klick-Spiel à la Moorhuhn reicht erfahrenen Internetnutzern nicht mehr aus und der Erfolg der PhenomediaAG für Johnnie Walker ist für Unternehmen heute kaum zu reproduzieren, obwohl das Moorhuhn-Spiel noch heue in den einschlägigen App-Stores als Tablet-Portierung zu finden ist. Ziel einer viralen Aktion ist die möglichst schnelle und virusartige Verbreitung einer Kampagne. Am Verbreitungsgrad lässt sich anschließend auch der Erfolg der Aktion messen.

06 Sep

Internettrend Vine: Online Marketing mit Sechs-Sekunden-Clips?

Internet-Hypes kommen und gehen. Nur wenige können sich einen Platz zwischen den Großen der Branche sichern. In den letzten zwei Jahren konnte der Bilderdienst Instagram in den Markt drängen und seine Position festigen. 2013 ist Vine der Stern am Internetfirmament. Der junge Internetdienst entwickelt das Internetformat der Videoplattform weiter: Bei Vine hochgeladene Videos dürfen höchstens sechs Sekunden lang sein.

24 Jul

Memevertising – Marketing per Online-Popkultur

Als die Tanzvideos zu Gangam Style und später Harlem Shake um die Welt gingen, war das Internet nicht zu bremsen: Innerhalb kürzester Zeit gab es tausende Antwort-Videos, Parodien und Flashmobs von Fans – und von Unternehmen wie Pepsi, Topshop und Axe. Das Ziel dabei ist klar: Ähnlich wie beim Ambush-Marketing springen Firmen auf aktuelle Trends auf, um sich so deren Popularität zunutze zu machen und im besten Fall über virale Verbreitung einen Hit zu landen. Bekannt ist dieses Phänomen als Memejacking oder Memevertising.

16 Jul

QR-Codes: Best Practice und was zu vermeiden ist

In den letzten Jahren  sind plötzlich überall QR-Codes (kurz für Quick Response) aufgetaucht – auf Plakaten und Müslipackungen, auf Bussen und Flyern, auf Ladentüren und selbst auf Hausdächern. Dabei wurden die quadratischen Barcodes schon 1994 erfunden, um Komponenten in der Automobilproduktion zu markieren. Mit dem Markterfolg der Smartphones verbreiteten sich auch die QR-Codes immer weiter: Der Nutzer kann damit einen Code scannen und wird dann automatisch auf eine bestimmte Website, die sogenannte landing site, weitergeleitet. Die Funktionsweise ist simpel, schnell und relativ zuverlässig, sodass die Codes heute insbesondere aus der Werbung kaum noch wegzudenken sind. Dabei werden QR-Codes oft von Werbenden gar nicht richtig oder nicht sinnvoll benutzt, weil die Funktionsweise oder die Zielgruppe nicht richtig erkannt werden.